"Active Energy Management" heißt hier die Konzeptplanung und Abwicklung der regenerativen Energieversorgung von Gebäuden mit WP+PV, optimiert nach wirtschaftlichen Aspekten.
Konkret: Wie erreicht man in einem bestehenden Gebäude:
Hierzu wurden seit 2014 vom Air Service Süd Lösungen auf der Basis von Wärmepumpen (WP) und Photovoltaik (PV) entwickelt, die wir Besitzern von bestehenden Gebäuden zur Verfügung stellen möchten. Air Service Süd (ASS) arbeitet dabei als Architect Engineer und Berater. ASS ist kein Hersteller und Errichter dieser Anlagen und auch kein Energieberater für BAFA oder KfW
Unser Portfolio*:
* Kunden mit entsprechenden technischen Vorkenntnissen und Zeit und Bereitschaft für das erforderliche Engagement bei der Umrüstung auf WP + PV benötigen meist nur die Punkte 1-2 zur Abwicklung des Projektes in eigener Regie. Mit den Ergebnissen aus den Punkten 1-2 kann der Kunde selbst die Anfragen an potentielle Anbieter erstellen.
Unsere Vorgehensweise:
Historie des Geschäftsfeldes Active Energy Management mit WP+PV des ASS
2014 hatte der Inhaber des ASS, ein promovierter Dipl.-Ing., der sich nach seinem Ausscheiden aus dem Kraftwerkbau bis dahin "nur" mit Flugdienstleistungen beschäftigt hatte, die Idee, sein Einfamilienhaus mittels Photovoltaik und Wärmepumpe zu einem Null-Energiehaus* umzubauen, möglichst noch incl. Haushaltstrom.
*Null-Energie heißt hier: Im Jahresmittel wird nicht mehr Strom aus dem Netz entnommen als eingespeist.
2014 war ein solches Projekt, sofern es technisch realisierbar war, eine durchaus wirtschaftliche Kapitalanlage. Bei Strompreisen von 0,28 €/kWh und Einspeisevergütungen von 0,14 €/kWh ließ sich eine Kapitalverzinsung zwischen 3%-5% erreichen, und das In den damaligen Zeiten der Null-Zins Politik. Weiterhin waren bis 2014 die Öl- und Gaspreise über die vorangegangenen 10 Jahre kontinuierlich gestiegen. Das ließ ebenfalls steigende Einsparungen für die Zukunft erwarten. Schlussfolgerung: Es lohnte sich.
Aber ließ sich ein Null-Energiehaus technisch so einfach mit PV und WP realisieren?
Null-Energie Häuser waren 2014 noch staatlich geförderte Forschungsprojekte von Universitäten, wobei die Zusatzkosten meist in der Größenordnung der Kosten für ein "Normalhaus" lagen.
ASS nahm die Herausforderung an und rüstete das eigene Einfamilienhaus mit einer PV-Anlage mit 9,81 kWP**
(**maximal erreichbare Spitzenleistung bei senkrechter Sonneneinstrahlung und höchstem Sonnenstand) und einer Luft WP aus. Mit dieser Grundausstattung wurde bereits das erste Etappenziel: Null-Energiehaus* bezogen auf die Heizung erreicht.
Nicht gelöst wurden mit der Grundausstattung folgende Anforderungen:
zu 1)
Bei einer Öl- oder Gasheizung mit Vorlauftemperaturen zwischen 55°C und 65°C lassen sich gewünschte Temperaturdifferenzen zwischen den einzelnen Wohnbereichen einfach durch die Temperaturregler an den Heizkörpern einstellen. Bei einer WP sind die erreichbaren Vorlauftemperaturen, bei denen die WP optimal betrieben werden kann, deutlich niedriger.
Möglichkeiten zur Behebung dieses prinzipiellen Nachteils der WP:
zu 2) und 3)
Je optimaler die WP betrieben wird, um so eher ist das Ziel "Null-Energiehaus incl. Haushaltstrom" erreichbar.
Daher lassen sich die Maßnahmen zur Wirkunsgradoptimierung einprägsam auf ein Ziel fokussieren:
Nur gerade soviel Vorlauftemperatur wie nötig, um die gewünschten Raum- und Warmwassertemperaturen zu erreichen bei gleichzeitig möglichst geringer Rücklauftemperatur des Heizungswassers in den Wasserspeicher.
Beim Neubau lässt sich das am einfachsten mit einer Fußbodenheizung erreichen, beim bestehenden Gebäude bieten sich hierfür folgende Lösungen an:
Heizungsregelung:
Die Heizungsregelung wird üblicherweise vom Hersteller in Richtung Kundenkomfort optimiert, d.h. so, dass der Kunde möglichst nie in den Keller zu seiner Heizung muss (und deshalb den Kundendienst auch möglichst wenig belästigt). Für etwas technisch Interessierte schlummert hier jedoch ein großes Einsparpotential, wenn man bereit ist, folgende Einstellmöglichkeiten flexibel zu nutzen:
Forschungs- und Entwicklungsprojekt (F&E):
Optimierung einer WP-Heizungsanlage auf die Belange eines Einfamilienbestandshauses
Das F&E-Projekt hatte 4 Zielrichtungen:
Ergebnisse zu 1)
Ergebnisse zu 2)
Obwohl von vornherein klar war, dass ohne Zusatzmaßnahmen ein zufriedenstellender Betrieb einer WP in einem Bestandshaus in der Regel nicht zu erwarten ist, wurde die WP unter 3 Aspekten zunächst bewusst ohne diese Zusatzmaßnahmen eingebaut, um folgende Ziele zu erreichen:
Wesentlich zur Beurteilung der Effizienz der WP ist die Messung des COP (coefficient of performance, Arbeitszahl).
Dieser Wert gibt an, wieviele kWh Wärmeenergie mit 1kWh Strom aus der Umgebung ins Haus "gepumpt" werden. Dieser Wert sinkt mit sinkender Umgebungstemperatur.
Bild 1: COP in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur im ersten Betriebsjahr WP ohne Zusatzmaßnahmen
Bild 2: COP in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur mit Zusatzmaßnahmen
(Messergebnisse vom 18.01.2019 -31.12.2022)
Bei einer Umgebungstemperatur von z.B 0°C verbessert sich der COP von 2,8 auf 3,6, d.h. um 28,6%
Die durch die Zusatzmaßnahmen bewirkte Verbesserung des COP ist wie der COP selbst ebenfalls von der Umgebungstemperatur abhängig:
Bild 3: Wirksamkeit der Verbesserungsmaßnahmen (Differenz COP mit - COP ohne VbM) auf den COP in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur
Das Zusammenwirken von WP und Haus lässt sich am besten mit der Messung des Energieverbrauchs der
Wärmepumpe ebenfalls in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur darstellen.
Bild 4: Energieverbrauch der WP in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur ohne Zusatzmaßnahmen Messergebnisse im ersten Betriebsjahr
Bild 5: Energieverbrauch in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur mit Zusatzmaßnahmen
(Messergebnisse vom 18.01.2019 -31.12.2022)
Je tiefer die Umgebungstemperatur ist, umso mehr wird der Energieverbrauch des Hauses durch die Zusatzmaßnahmen reduziert:
Bild 6: Wirksamkeit der Verbesserungsmaßnahmen (Differenz kWh/Tag mit - kWh/Tag ohne Verbesserungsmaßnahmen) auf den Energieverbrauch in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur
Der Energieverbrauch pro Tag verringert sich bei einer Umgebungstemperatur von
Mit Zusatzmaßnahmen brauchte die Heizung bei einer Umgebungstemperatur* von -10°C (kälteste Temperatur im Messzeitraum vom 18.01.2019 -31.12.2022) lediglich eine Vorlauftemperatur von 45°C und eine Leistung der Umwälzpumpe von 11W, um im Wohnzimmer 21°C zu erreichen. Zum Vergleich noch einmal der Messpunkt ohne Zusatzmaßnahmen: Umgebungstemperatur -6°C (kälteste Temperatur im 1. Betriebsjahr), Vorlauftemperatur von 55°C, Leistung der Umwälzpumpe 20W, Wohnzimmertemperatur 20°C.
Mit Zusatzmaßnahmen stellten sich bei einer Umgebungstemperatur* von -10°C Rücklauftemperaturen < 30°C ein, ohne Zusatzmaßnahmen bei -6°C: ca. 40°C.
Durch die Zusatzmaßnahmen steigt die Grädigkeit (Differenz zwischen Vor- und Rücklauftemperatur) der Heizung in der Kälteperiode von 5°C auf 15°C.
Ergebnisse zu 3)
Mit Zusatzmaßnahmen lässt sich bei allen Umgebungstemperaturen im Heizbetrieb die gewünschte Temperaturverteilung einstellen, hier:
Ergebnisse zu 4)
Mit Zusatzmaßnahmen lässt sich mit einer PV-Anlage mit 10 kWP das Ziel Null-Energiehaus incl. Haushaltstrom im Mittel erreichen, d.h. in sehr kalten Wintern wird das Ziel um ca. 1000 kWh unterschritten, in milden Wintern um ca. 1000 kWh übertroffen.
Einsatz einer Batterie
2014 lohnte sich der Einsatz einer Batterie aus folgenden Gründen noch nicht:
2022 hatten sich die Bedingungen stark geändert:
Erweiterung der PV-Anlage um 8,6 kWP unter Verwendung eines nach Norden ausgerichteten Dachteils
Verbesserte Solarmodule und gestiegene Stromentnahmekosten machten eine Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von PV-Modulen auf dem 12° geneigten Norddach unter realistischen Geländebedingungen eines typischen Wohngebietes mit Einzelhausbebauung, Geländetopographie, Baumbestand etc. interessant.
Ergebnisse 2023 (zur Ermittlung eines Mittelwerts ist eine mehrjährige Messung erforderlich) incl. Batterie (soweit für den Wert relevant):
Bild 7: Stromeinspeisung und Stromentnahme mit Batterie und PV-Erweiterung (2023, Werte ab September 2023: Prognose)
Damit wird das Haus durch die PV-Erweiterung und die Batterie vom Null-Energiehaus zum Minikraftwerk, welches im Jahr doppelt soviel Strom ins Netz einspeist als es für den Betrieb der Wärmepumpe und den Haushaltstrom aus dem Netz entnimmt.
Bisherige Methoden zur Verringerung des Energievebrauchs zum Heizen von Gebäuden
Seit der Steinzeit bis etwa ins Jahr 2000 gab es in Gebäuden nur 2 Energieströme, mit denen die Temperatur in Gebäuden beeinflusst wurde:
Um den Energieverbrauch zu senken gab es nur 2 Möglichkeiten:
Beiden Methoden sind aus physikalischen Gründen, aus Praktkabilitätsgründen und aus Kostengründen eng begrenzt. Reizt man die Wärmedämmung aus, mutiert das Gebäude zu einer "Thermoskanne mit Zwangsbelüftung".
Mit der Nutzung der Solarenergie eröffnete sich ein 3. Energiestrom, nämlich die auf das Gebäude einfallende Sonnenstrahlung, die direkt in Wärme (Thermosolare Wärmeerzeugung, heute im Vergleich zur PV wirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig) oder mittels Photovoltaik in Strom umgewandelt werden kann. Da jedes übliche Wohngebäude -vom mehrstöckigen Mehrfamilienhaus bis zum freistehenden Einfamilienhaus- ausreichende Dachflächen hat, um das 1-3 fache der zur Heizung mittels einer Wärmepumpe erforderlichen elektrischen Energie durch Photovoltaik zu erzeugen, werden bei der Effizienzverbesserung durch aktive Maßnahmen normalerweise keine unüberwindbaren Grenzen erreicht.
Dieses zunächst verblüffende Ergebnis wird dadurch erreicht, dass beim Mehrfamilienhaus zwar pro Wohneinheit weniger Dachfläche für die PV zur Verfügung steht, gleichzeitig aber auch die Außenfläche pro Wohneineit abnimmt.
Betrachtet man vereinfachend eine Wohneinheit als einen Würfel, so steht beim Einfamilienhaus 1/6 der Oberfläche für die Energiegewinnung zur Verfügung, die Wärmeabfuhr erfolgt über 6/6 der Oberfläche.
Beim Mehrfamilienhaus müssen sich die Wohneinheiten die Dachfläche entsprechend der Anzahl der Stockwerke teilen.
Nimmt man als Mittelwert 3 Außenflächen pro Wohneinheit an, so hat man bei 2-geschossiger Bauweise immer noch das gleiche Verhältnis von möglicher PV-Fläche zur Wärme abgebenden Fläche wie beim Einfamilienhaus. Ein ähnliches Verhältnis erreicht man auch beim Einfamilienreihenhaus. Bei viergeschossiger Bauweise steht immer noch spezifisch die halbe Fläche zur Energiegewinnung pro Wohneinheit zur Verfügung.
Die Grenze bei der Photovoltaik besteht darin, dass bei den verfügbaren Dachflächen zwar ggf. sogar ein Energieüberschuss, aber nie eine Autarkie erreicht werden kann, d.h. eine Restmenge elektrischer Energie muss in jedem Fall aus dem Netz entnommen werden.
Wohngebäude werden nach ihrem spezifischen Energieverbrauch für Heizung und Warmwasseraufbereitung in Energieeffizienzklassen unterteilt:
Bild 8: Energieeffizienzklassen
Ökologischer Nutzen
Der ökologische Nutzen einer Maßnahme zeigt sich plakativ in der durch sie bewirkten Verbesserung der Energieeffizienzklasse eines Gebäudes oder quantitativ in der durch sie erreichten Reduzierung des Endenergieverbrauchs in kWh/(m2 a).
Bild 9: Tabellarischer Vergleich der ökologischen Daten des Bestandshauses mit Ölheizung Stand 2014 mit dem auf WP+PV umgerüsteten Haus Stand 2023.
Die Tabelle zeigt die ökologische Verbesserung des Bestandshauses durch die Umrüstung von einer Ölheizung zu einer Wärmepumpenheizung mit PV-Anlage:
Obwohl es für den ökologischen Nutzen -solange der Netzstrom nicht zu 100% regenerativ erzeugt wird- unerheblich ist, ob der PV-Strom für die WP verwendet oder ins Netz eingespeist wird, berücksichtigt das aktuelle Regelwerk unsinnigerweise die Einspeisung von PV-Strom ins Netz nicht bei der Ermittlung von Energieeffizienzklasse, Endenergieverbrauch und regenerativem Heizungsanteil.
Diese Regelung ist äußerst kontraproduktiv, da sie die Motivation des Hausbesitzers zum Einbau einer
PV-Anlage deutlich mindert.
Als 3. Konfiguration sind in die Tabelle die Werte eingetragen, die sich ergeben würden, wenn das Haus heute bei Beibehaltung der Ölheizung nur mit der PV-Anlage ausgerüstet würde.
Diese Variante ist sowohl aus ökologischen als auch aus Kostengründen aktuell interessant. Ökologisch ist sie (s.o.) -solange der Netzstrom nicht zu 100% regenerativ erzeugt wird- sogar gleichwertig zur Variante WP+PV, wird aber vom Gesetzgeber bei der Einstufung des Gebäudes nach Energieeffizienzkriterien nicht honoriert.
Analyse der Kosten im Verhältnis zum ökologischen Nutzen
Die Kosten für die Verbesserung der Energieeffizienz eines Hauses hängen stark vom Einzelfall ab.
Sie setzen sich zusammen aus den Investitionskosten als Ausgaben und den durch die Investition jährlich erreichbaren Einsparungen als Einnahmen.
Da die staatlichen Fördermaßnahmen für PV und WP unterschiedlich sind, und dazu auch noch von der Art:
zeitlich und dazu oft auch noch kurzfristig geändert werden, wurden diese bei der Ermittlung des Investitionsvolumens hier nicht berücksichtigt. Es ist dringend zu empfehlen, nur schriftlich zugesagte Fördermaßnahmen in die eigene finanzielle Planung einzustellen!
Um einen objektiven Vergleich der Kosten für die durchgeführten aktiven Maßnahmen mit den nicht durchgeführten passiven Maßnahmen zu ermöglichen wurden für beide Varianten die Schätzkosten für die Investition und die erreichbaren Energieeisparungen nach dem DKB Grund Modernisierungsplaner der DKB Grund GmbH ermittelt:
Am Beginn einer eigenen Planung sollte in jedem Fall die Analyse des eigenen Hauses mit diesem oder anderen im Internet verfügbaren Modernisierungsplanern stehen.
Als Verbrauchskosten und Einspeisevergütung wurden die Werte von 2024 verwendet:
Mit dieser Methodik wurden die Kosten für aktive (PV+WP) und passive Maßnahmen ermittelt.
Bild 10: Tabellarischer Vergleich von Investitionskosten und Return of Invest zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit aktiver und passiver Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Bestandsgebäudes
In der Tabelle sind die mit den unterschiedlichen Konfigurationen erreichbaren ökologischen Verbesserungen den hierfür erforderlichen wirtschaftlichen Aufwendungen zugeordnet.
Es wurden folgende Konfigurationen analysiert:
a) Im F&E Projekt untersuchte Varianten des Referenzhauses:
b) Alternative Konfigurationen, b1) Umrüstung des Referenzhauses mit Ölheizung:
Alternative Konfigurationen, b2) Zusätzliche Dämmung des Referenzhauses mit WP+PV, Ausbaustand 2023:
Neben den Investitionskosten in Spalte 4, die für den Hausbesitzer über die Machbarkeit eines Maßnahmenpaketes entscheiden, sind für die Sinnhaftigkeit 2 Aspekte entscheidend (Spalten 5 und 6):
Aus der Tabelle lassen sich folgende wesentliche Aussagen ableiten:
Wie der Besitzer eines Bestandshauses mit den Anforderungen zur Steigerung von dessen Energieeffizienz sinnvoll umgeht, hängt von vielen Fakten ab, die in ihrer Fülle und häufig auch in der Widersprüchlichkeit, mit der sie von Energieberatern, öffentlichen und sozialen Medien bewertet werden, den Hausbesitzer häufig ratlos "im dichten Wald stehen" lassen.
Erschwerend kommt hinzu, dass jeder, der einen Ratschlag gibt, diesen vor dem Hintergrund seiner individuellen Sichtweise und seiner Interessen, die nicht unbedingt mit denen des Hausbesitzers übereinstimmen müssen, gibt. Das gilt für alle vom Energieberater, Bankberater, möglichen Lieferanten, über städtische Behörden bis hin zur Bundesregierung.
Die folgenden Hinweise sind in diesem Sinn keine Ratschläge, was am besten zu tun sei, sondern sollen dem Hausbesitzer helfen, die für ihn optimale Lösung zu seiner persönlichen Energiewende in seinem Hauses zu finden:
Einige Sachverhalte sind jedoch so eindeutig, dass man daraus tatsächlich Empfehlungen ableiten kann,
die unabhängig vom Haus für jeden gelten, der an die Umrüstung seines Hauses hin zu einer verbesserten Energieeffizienz denkt:
Im Gebäudedatenblatt trägt der Kunde folgende Daten ein:
ASS ermittelt auf dieser Grundlage mit dem Ziel der Einhaltung der geplanten Verteilung der Raumtemperaturen und einer nach der Energieeffizienz optimierten Betriebsweise der Wärmepumpe
Für diese Anlagenkonfiguration und Fahrweise erstellt ASS eine Prognose für
Bild 11: Datenblatt zur Dokumentation von:
Die Prognose der erreichbaren Verbesserung der Energieeffizienz des Hauses wird berechnet aus der maßstabsgerechten Übertragung, d.h. Umrechnung der Messergebnisse des Referenzhauses auf das Haus des Kunden. Sie sind als langjährige Mittelwerte ohne Sicherheitszuschläge zu verstehen und nicht als Garantiewerte.